Eine lange und schöne Hochzeitssaison liegt hinter uns. Momentan stecken wir in der Nachbearbeitung unseres wahrscheinlich letzten Wedding-Auftrags 2016. Direkt im Anschluss geht es an das Vermarkten der Hochzeitsfoto- und videoangebote für das Jahr 2017. Erfahrungsgemäß trudeln Ende Oktober die ersten Anfragen für das Folgejahr ein und nehmen bis Dezember / Januar rasant an Fahrt auf.
Die folgenden Bilder sind bei unserem Hochzeitsvideo-Dreh auf dem Schloss Hohenlupfen in Stühlingen entstanden und zeigen unseren Kameramann Martin Kleinert in Action. Fotografiert wurde hier mit einer Canon EOS 5D MARK III und einer 50mm-Festbrennweite. In der Nachbearbeitung haben wir einen Filter aus der VSCO-Lightroom-Filterserie draufgelegt.
Lieben wir in der Baby-, Kinder- und Portraitfotografie doch eher die farbliche Variante, so sind wir bei diesen Doku-Bildern vom Schwarz-Weiß-Look überzeugt – hat etwas Stilvolles :-)
Hochzeits- oder generell Shooting-Anfragen könnt Ihr gerne an: martin@blickfang-huefingen.de richten.
Bis bald. Eurer BLICKFANG piXL-Team
Hier berichten wir über aktuelle Projekte, vor allem aus den Bereichen 360 Grad-Fotografie und 360 Grad-Film / Virtual und Augmented Reality. Unser Firmensitz ist im ländlich-beschaulichen Hüfingen in Baden-Württemberg, Partner und Kontaktbüros haben wir aber auch in Berlin, Köln, München und Hamburg. Besuchen Sie uns auf blickfang-huefingen.de oder www.pixl-agentur.com.
Freitag, 14. Oktober 2016
Freitag, 30. September 2016
Imagefilm / Werbevideo für LIFTTEC, Donaueschingen
Kurz, knackig und effektiv.
Zum Start der neuen Eishockey-Bundesliga-Saison haben wir für unseren Kunden LIFTTEC, Donaueschingen einen Werbeclip für den Videowürfel in der Schwenninger Wild Wings-Eishockey-Arena produziert.
Die Aufnahmen haben wir im Imagefilm-Stil mit der EOS 5D Mark II als Stativkamera sowie einer EOS 60D auf dem Schulterstativ gefilmt. Gedreht wurde in der LiftTec-Firmenzentrale in Donaueschingen, vertont wurde beim Giesing-Team-Tonstudio in München, die Hintergrundmusik kam aus einem GEMA-freien Archiv-Angebot und geschnitten wurde bei der piXL-Agentur in Hüfingen.
Herausforderung bei einem solchen Kurzclip bzw. 10-sekündigem Trailer sind eine klare und deutliche Bildsprache sowie bestenfalls ein durchgehend präsentes Branding. Durch die häufige Logo-Präsenz und die Abbildung der Produkte als Typo ist dies gut gelungen.
In diesem Sinn: "LIFTTEC und WILD WINGS – Gemeinsam nach oben."
LIFTTEC sind Hersteller, Planer und Monteure für Aufzüge, Treppenlifte und Homelifte.
Zum Start der neuen Eishockey-Bundesliga-Saison haben wir für unseren Kunden LIFTTEC, Donaueschingen einen Werbeclip für den Videowürfel in der Schwenninger Wild Wings-Eishockey-Arena produziert.
Die Aufnahmen haben wir im Imagefilm-Stil mit der EOS 5D Mark II als Stativkamera sowie einer EOS 60D auf dem Schulterstativ gefilmt. Gedreht wurde in der LiftTec-Firmenzentrale in Donaueschingen, vertont wurde beim Giesing-Team-Tonstudio in München, die Hintergrundmusik kam aus einem GEMA-freien Archiv-Angebot und geschnitten wurde bei der piXL-Agentur in Hüfingen.
Herausforderung bei einem solchen Kurzclip bzw. 10-sekündigem Trailer sind eine klare und deutliche Bildsprache sowie bestenfalls ein durchgehend präsentes Branding. Durch die häufige Logo-Präsenz und die Abbildung der Produkte als Typo ist dies gut gelungen.
In diesem Sinn: "LIFTTEC und WILD WINGS – Gemeinsam nach oben."
LIFTTEC sind Hersteller, Planer und Monteure für Aufzüge, Treppenlifte und Homelifte.
Donnerstag, 22. September 2016
Hochzeit-, Kinder,- Portrait- und Familienfotografie
Der Sommer nähert sich dem Ende und damit werden auch die Hochzeitsshootings weniger. In diesem Jahr haben wir erneut tolle Projekte im Bereich Hochzeitsfotografie, Studio-Shootings und Hochzeitsvideos umsetzen können. Dank Facebook-Werbung kamen diesmal auch viele Kundenanfragen und Buchungen aus dem Raum Waldshut-Tiengen, Stühlingen, Bodensee und Schwarzwald. Es freut uns, dass das BLICKFANG piXL-Team nicht nur auf der Baar gefragt zu sein scheint.
Im Herbst / Winter konzentrieren wir uns nun hauptsächlich auf Studio-Shootings in den Bereichen Baby- und Kinderbilder, Familienaufnahmen und Portraits. Dies paßt natürlich auch perfekt unter den Weihnachtsbaum als Gutschein-Geschenk.
"Nebenher" bleiben wir natürlich an dem ganzen Virtual / Augmented Reality-Thema dran und berichten von Tests und Einsätzen. Im Bereich 360-Grad-Fotografie entwickeln wir derzeit ein schönes Projekt für die Tourismus-Branche in Baden-Württemberg. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Im Herbst / Winter konzentrieren wir uns nun hauptsächlich auf Studio-Shootings in den Bereichen Baby- und Kinderbilder, Familienaufnahmen und Portraits. Dies paßt natürlich auch perfekt unter den Weihnachtsbaum als Gutschein-Geschenk.
"Nebenher" bleiben wir natürlich an dem ganzen Virtual / Augmented Reality-Thema dran und berichten von Tests und Einsätzen. Im Bereich 360-Grad-Fotografie entwickeln wir derzeit ein schönes Projekt für die Tourismus-Branche in Baden-Württemberg. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Freitag, 19. August 2016
Logo in 360 Grad-Bild einfügen
Oftmals gilt es bei einem 360 Grad-Bild, welches mit einem Stativ oder aus der Hand aufgenommen wurde, "Überreste" des Stativs bzw. unschöne Schnittlinien in der Hand durch eine geometrische Form oder sogar durch das eigene Firmenlogo abzudecken. Vorteil beim Logo: navigiert der Betrachter per Maus oder Bewegungsansicht durch das Bild, stößt er irgendwann auf euer Markenzeichen.
Nun ist dies nicht ganz so einfach zu realisieren, da sich das 360 Grad-Panoramabild, welches im Ursprung ein 2:1-Seitenverhältnis hat, ja in letzter Instanz zu einer Kugel formt, in der der Betrachter quasi mittendrin steht – (in der virtuellen Realität). Diese Kugelform verzerrt auch euer Logo entsprechend, siehe Bilder 1 und 2. Bild 1 zeigt die Photoshop-Bearbeitung mit eingebautem Logo. Wenn man dieses Bild so exportiert und z.B. auf Facebook einbindet, entsteht der Effekt siehe Bild 2 aufgrund der o.g. Kreisverformung des 360 Grad-Bildes.
Gut erkennt man diesen oft ungewünschten Effekt auch anhand der Schrift "Foto by ...". Diese Schrift wurde "normal-gerade" in das Foto eingebaut, aber wird durch die finale Kugelform verzerrt / gewölbt (s. Bild 4).
Ich habe, um eine möglichst echte Logoabbildung zu erreichen, die Breite des Logos im Photoshop-Originalbild etwas erhöht (s. Bild 3), um der konischen Verformung entgegenzuwirken. Dies ist mir noch nicht hundertprozentig gelungen, wie ihr auf den Bildern 5-6 seht (die Kamera sollte rund sein), aber zumindest ist das Ergebnis besser als auf Bild 2.
Den lila-weißen Kreis, die den überstehenden Teil meines Stativs abdeckt, erzielt ihr übrigens durch den Balken (s. Bild 1). Auch dieser Balken wird durch die Umwandlung des Bildes in eine Kugel natürlich zu einer runden Form zusammengeführt.
Und noch etwas Schönes zum Abschluss: Wie in einem vorherigen Post bereits erwähnt, bleiben bei einer 360 Grad-Fotobearbeitung in Photoshop oder Lightroom die 360 Grad-Metadaten auch nach erneutem Export erhalten und man kann das fertige Bild direkt ins Netz laden. Bei einer 360 Grad-Videobearbeitung, z.B. mit Final Cut Pro muss der finale, exportierte Clip neu mit Metadaten "injiziert" werden. Hierfür gibt es zum Beispiel die kostenlose Software "Spatial Media Metadata Injector.
Nun ist dies nicht ganz so einfach zu realisieren, da sich das 360 Grad-Panoramabild, welches im Ursprung ein 2:1-Seitenverhältnis hat, ja in letzter Instanz zu einer Kugel formt, in der der Betrachter quasi mittendrin steht – (in der virtuellen Realität). Diese Kugelform verzerrt auch euer Logo entsprechend, siehe Bilder 1 und 2. Bild 1 zeigt die Photoshop-Bearbeitung mit eingebautem Logo. Wenn man dieses Bild so exportiert und z.B. auf Facebook einbindet, entsteht der Effekt siehe Bild 2 aufgrund der o.g. Kreisverformung des 360 Grad-Bildes.
Gut erkennt man diesen oft ungewünschten Effekt auch anhand der Schrift "Foto by ...". Diese Schrift wurde "normal-gerade" in das Foto eingebaut, aber wird durch die finale Kugelform verzerrt / gewölbt (s. Bild 4).
Ich habe, um eine möglichst echte Logoabbildung zu erreichen, die Breite des Logos im Photoshop-Originalbild etwas erhöht (s. Bild 3), um der konischen Verformung entgegenzuwirken. Dies ist mir noch nicht hundertprozentig gelungen, wie ihr auf den Bildern 5-6 seht (die Kamera sollte rund sein), aber zumindest ist das Ergebnis besser als auf Bild 2.
Den lila-weißen Kreis, die den überstehenden Teil meines Stativs abdeckt, erzielt ihr übrigens durch den Balken (s. Bild 1). Auch dieser Balken wird durch die Umwandlung des Bildes in eine Kugel natürlich zu einer runden Form zusammengeführt.
Und noch etwas Schönes zum Abschluss: Wie in einem vorherigen Post bereits erwähnt, bleiben bei einer 360 Grad-Fotobearbeitung in Photoshop oder Lightroom die 360 Grad-Metadaten auch nach erneutem Export erhalten und man kann das fertige Bild direkt ins Netz laden. Bei einer 360 Grad-Videobearbeitung, z.B. mit Final Cut Pro muss der finale, exportierte Clip neu mit Metadaten "injiziert" werden. Hierfür gibt es zum Beispiel die kostenlose Software "Spatial Media Metadata Injector.
Donnerstag, 11. August 2016
Samsung Galaxy S7 / Stitchen von Gear-Fotos
Ich habe mir vor wenigen Tagen ein Samsung Galaxy S7 zugelegt, um Bilder und Videos von der Gear360-Kamera direkt am Smartphone stichen zu können (ohne die Software "Action Director" nutzen zu müssen, die es zur Zeit nur für Windows, nicht aber für Mac gibt). Die Ergebnisse des Stiches am Handy überzeugen mich. Es geht bei Bildern innerhalb von Sekunden und man hat direkt die Möglichkeit die 360 Grad-Aufnahmen aus der App zu versenden, hochladen bzw. zu teilen.
Übrigens: anders als bei 360 Grad-Videos der Gear360 könnt ihr die Fotos z.B. in Lightroom oder Photoshop bearbeiten, ohne das die 360-Metadaten verloren gehen. Also das Panorama-Bild nach dem Bearbeiten normal speichern und die Bilder können direkt auf Facebook hochgeladen werden. Gestitchte Videos, die in einem Schnittprogramm bearbeitet wurden, verlieren die Meta-Infos und so müssen die exportierten Videodateien vor einem eventuellen Upload auf Facebook oder Youtube erneut mit Metadaten "injiziert" werden. Hierfür gibt es verschiedene kostenfreie Software, z.B. den Spatial Media Metadata Injector.
Hier ein Beispiel-Bild aus dem Handy-Stitch. Gut gemacht, Samsung!
Übrigens: anders als bei 360 Grad-Videos der Gear360 könnt ihr die Fotos z.B. in Lightroom oder Photoshop bearbeiten, ohne das die 360-Metadaten verloren gehen. Also das Panorama-Bild nach dem Bearbeiten normal speichern und die Bilder können direkt auf Facebook hochgeladen werden. Gestitchte Videos, die in einem Schnittprogramm bearbeitet wurden, verlieren die Meta-Infos und so müssen die exportierten Videodateien vor einem eventuellen Upload auf Facebook oder Youtube erneut mit Metadaten "injiziert" werden. Hierfür gibt es verschiedene kostenfreie Software, z.B. den Spatial Media Metadata Injector.
Hier ein Beispiel-Bild aus dem Handy-Stitch. Gut gemacht, Samsung!
Donnerstag, 4. August 2016
360 Grad-Actionvideo / Sommer-Skispringen in Hinterzarten
Anfang August haben wir ein tolles Projekt für unseren Kunden, die Hochschwarzwald Tourismus GmbH umgesetzt. Mit unseren neuen 360 Grad-Kameras "Samsung Gear360" und "Kodak PIXPRO SP360 Duo Pack" durften wir auf ungewohnte Höhen klettern und Aufnahmen beim Sommerskispringen in Hinterzarten machen, einem Event, das mit der Welt-Elite des Skispringens bestückt ist. Auf der höchsten Schanze des Adler-Stadions erwartete uns eine fantastische Aussicht über die Sprunganlage und den Schwarzwald.
Die Gear360 haben wir mit den üblichen GoPro-Klebehalterungen bei einem Springer am Helm montiert. Das Kodak Duo Pack wurde direkt in der Nähe des Schanzentisches, also kurz vor dem Absprung-Punkt auf einem Stativ installiert. Die Gear hat der Springer kurz vor dem Absprung manuell ausgelöst. Hierbei war zu beachten, dass die Kamera nach ein paar Minuten aufgrund der großen Datenmenge und der "Speicherbegrenzung pro Clip" die Aufnahme stoppt. Der gesamte Flug sollte natürlich in einem Clip aufgenommen werden. Ein erneutes Auslösen – mitten im Flug – wäre auch schlecht möglich gewesen ;-)
Die Kodak-Kameras haben wir per Remote ebenfalls relativ knapp vor dem Start des Springers ausgelöst, um auch hier den Clip sicher in einem Rutsch aufzunehmen. Diese Kameras haben wir bereits einige Tage zuvor beim SUPpen auf dem Schluchsee getestet und konnten problemlos 3-4 Minuten bei höchster Auflösung in einem Clip aufzeichnen. Wir denken, wenn es Richtung 5 Minuten fortlaufende Aufnahmelänge geht, stoppt die Kamera.
Das Ergebnis der Aufnahme, versehen mit den Logos des Kunden und des Ausrichters könnt ihr auf meinem Youtube-Kanal "piXL-Agentur" ansehen:
Zum Helmkamera-Clip
(Anlaufgeschwindigkeit ca. 90 km/h, Fluggeschwindigkeit ca. 100 km/h)
Zum Schanzentisch-Clip
Mal schauen, ob ihr euer Handy schnell genug mitdrehen könnt ;-). Wir haben die Aufnahme in der Postsproduktion um 20% verlangsamt, sonst wäre es wahrscheinlich zu schnell.
Abschließend noch ein paar Bilder vom Drehtag in Hinterzarten. Die beiden letzten Bilder zeigen ein "Vorher-Nachher" des Samsung-Stitches. Kurioserweise wird das "Rear"-Bild, also die rückseitige Aufnahme der Kamera in den Metadaten des Stitches als Hauptansicht eingebunden. Dies wäre also der Clip-Ausschnitt, der sich beim 360-Uplaod auf die jeweiligen Plattformen wie Youtube oder Facebook als erstes zeigt. Ein Freund hat mir dabei geholfen, diesen Stitch "umzudrehen". Dies gelingt (u.a.) mit dem Mettle 360/VR Tool-Plug-in für Adobe Premiere.
Die Gear360 haben wir mit den üblichen GoPro-Klebehalterungen bei einem Springer am Helm montiert. Das Kodak Duo Pack wurde direkt in der Nähe des Schanzentisches, also kurz vor dem Absprung-Punkt auf einem Stativ installiert. Die Gear hat der Springer kurz vor dem Absprung manuell ausgelöst. Hierbei war zu beachten, dass die Kamera nach ein paar Minuten aufgrund der großen Datenmenge und der "Speicherbegrenzung pro Clip" die Aufnahme stoppt. Der gesamte Flug sollte natürlich in einem Clip aufgenommen werden. Ein erneutes Auslösen – mitten im Flug – wäre auch schlecht möglich gewesen ;-)
Die Kodak-Kameras haben wir per Remote ebenfalls relativ knapp vor dem Start des Springers ausgelöst, um auch hier den Clip sicher in einem Rutsch aufzunehmen. Diese Kameras haben wir bereits einige Tage zuvor beim SUPpen auf dem Schluchsee getestet und konnten problemlos 3-4 Minuten bei höchster Auflösung in einem Clip aufzeichnen. Wir denken, wenn es Richtung 5 Minuten fortlaufende Aufnahmelänge geht, stoppt die Kamera.
Das Ergebnis der Aufnahme, versehen mit den Logos des Kunden und des Ausrichters könnt ihr auf meinem Youtube-Kanal "piXL-Agentur" ansehen:
Zum Helmkamera-Clip
(Anlaufgeschwindigkeit ca. 90 km/h, Fluggeschwindigkeit ca. 100 km/h)
Zum Schanzentisch-Clip
Mal schauen, ob ihr euer Handy schnell genug mitdrehen könnt ;-). Wir haben die Aufnahme in der Postsproduktion um 20% verlangsamt, sonst wäre es wahrscheinlich zu schnell.
Abschließend noch ein paar Bilder vom Drehtag in Hinterzarten. Die beiden letzten Bilder zeigen ein "Vorher-Nachher" des Samsung-Stitches. Kurioserweise wird das "Rear"-Bild, also die rückseitige Aufnahme der Kamera in den Metadaten des Stitches als Hauptansicht eingebunden. Dies wäre also der Clip-Ausschnitt, der sich beim 360-Uplaod auf die jeweiligen Plattformen wie Youtube oder Facebook als erstes zeigt. Ein Freund hat mir dabei geholfen, diesen Stitch "umzudrehen". Dies gelingt (u.a.) mit dem Mettle 360/VR Tool-Plug-in für Adobe Premiere.
Montag, 25. Juli 2016
Erstes Tiny Planet Picture (Little Planet Picture) mit Photoshop
Nachdem ich in den vergangenen Wochen mit den 360 Grad-Kameras "Samsung Gear360" und "Kodak Pixpro SP360" experimentiert habe, hatte ich nun auch einmal Zeit, ein Tiny Planet Picture bzw. Little Planet Picture zu erstellen. Es ist tatsächlich einfacher als gedacht:
Schritt 1: Ihr nehmt ein (gestitchtes) Panorama-Bild und importiert es in Photoshop.
Schritt 2: Dort bringt ihr das Bild auf eine quadratische Bildgröße. Das Bild verzerrt sich nun.
Schritt 3: Das quadratische Bild transforiert ihr nun wie folgt (im Menü) "Bild" -> "Bilddrehung" -> Arbeitsfläche vertikal spiegeln.
Schritt 4: Nun geht ihr auf (im Menü) "Filter" -> "Verzerrungsfilter" -> "Polarkoordinaten" -> Auswahl auf "Rechteckig zu Polar" Und schon seid ihr fertig.
Hier also mein erstes Tiny Planet Picture. Geschossen am Schluchsee im Schwarzwald. Aufgenommen mit der Gear360. Bearbeitet in Photoshop.
Schritt 1: Ihr nehmt ein (gestitchtes) Panorama-Bild und importiert es in Photoshop.
Schritt 2: Dort bringt ihr das Bild auf eine quadratische Bildgröße. Das Bild verzerrt sich nun.
Schritt 3: Das quadratische Bild transforiert ihr nun wie folgt (im Menü) "Bild" -> "Bilddrehung" -> Arbeitsfläche vertikal spiegeln.
Schritt 4: Nun geht ihr auf (im Menü) "Filter" -> "Verzerrungsfilter" -> "Polarkoordinaten" -> Auswahl auf "Rechteckig zu Polar" Und schon seid ihr fertig.
Hier also mein erstes Tiny Planet Picture. Geschossen am Schluchsee im Schwarzwald. Aufgenommen mit der Gear360. Bearbeitet in Photoshop.
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